Bargeld

Bargeld bedeutet die Sicherheit, immer Geld bei sich zu haben und auch in unvorhergesehenen Situationen bezahlen zu können. Die meisten Menschen haben deswegen mindestens einen bestimmten Betrag in der Tasche, um sozusagen immer „flüssig“ zu sein. Auch ist zwar mittlerweile fast überall Usus, dass Kreditkarten-Zahlautomaten zur Verfügung stehen, aber eben nicht überall. Ein Eis kann man sich nur gegen Bargeld kaufen, auch die tägliche Zeitung. Die Reihe lässt sich fortsetzen. Zudem hat man ein besseres Gefühl für das ausgegebene Geld, wenn man es bar auf den Tisch legen muss.

Vorteile von Bargeld

Zur Kreditanfrage500 Euro auf einen Schlag zu bezahlen, das tut weh - per Kreditkarte aber wesentlich weniger. Viele Finanzexperten empfehlen deswegen, wann immer möglich mit Bargeld zu bezahlen. Das gute alte Geld in Form von Scheinen hat eben seine Vorteile: Man gibt nur ungern größere Summen weg, weil das Papiergeld Wertigkeit vermittelt, die unmittelbar an die vorangegangene Arbeitsleistung gekoppelt ist. Anbieter verschiedenster Waren spekulieren auch darauf, dass das Geld bei Kreditkartenabrechnung flüssiger über die Tresen geht und der Kunde einfacher mehr Geld ausgibt.

Nachteile von Bargeld

Kritischer wird es, wenn man größere Summen Bargeldes mit sich herumträgt: Es kann leicht gestohlen oder verloren werden. Den Täter dabei dingfest zu machen, das ist häufig schwierig. Aus diesem Grunde sollte man wirklich nur eine bestimmte Bargeldsumme täglich bei sich haben, um den anfallenden Bedarf decken zu können, ansonsten empfehlen sich tatsächlich Online-Banktransfers oder die Bezahlung per Kreditkarte eher. Eine Kreditkarte kann bei Verlust sofort gesperrt werden - Bargeld aber nicht.

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