Ablauf einer Kredit-Auszahlung

Im Genehmigungsprozess stellt die Kredit-Auszahlung den letzten Schritt dar, der nur nach einer positiven Kreditentscheidung stattfindet. Vorher sind diverse Handlungen zu tätigen und Entscheidungen zu treffen. Ganz am Anfang steht natürlich die Beantragung des Kredits durch eine Privatperson, eine öffentliche Institution oder ein Unternehmen.

Kreditfähigkeit und Bonität

Der Kreditgeber überprüft zunächst immer die Fähigkeit des Antragstellers, im Sinne des Gesetzes Verträge abschließen zu dürfen. Dabei handelt es sich um uneingeschränkt geschäftsfähige natürlichen Personen. Hinzu kommen juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts. Die letzte Gruppe besteht aus den Personengesellschaften.

Die Überprüfung der Kreditwürdigkeit, oft auch als Bonität bezeichnet, findet im nächsten Schritt statt. Hier wird mithilfe von Kennzahlen definiert, wie zahlungsfähig- und willig ein Schuldner ist. Es wird also die Wahrscheinlichkeit ermittelt, mit der ein Schuldner seinen finanziellen Verpflichtungen langfristig nachkommen kann.

Wenn ein Kreditnehmer Sachen oder Personen zur Absicherung des Darlehens benennt, wirkt sich dieses positiv auf die Zusage und die spätere Kredit-Auszahlung aus.

Kreditzusage und Vertragsabschluss

Mit der Zusage verpflichtet sich das Kreditinstitut, dem Schuldner eine vorher vereinbarte Darlehenssumme auszuzahlen. Folglich erfüllt der Gläubiger durch die Kredit-Auszahlung seine Pflicht.

Allerdings wird in der Finanzbranche zwischen unwiderruflichen und widerruflichen Kreditzusagen unterschieden. Bei der unwiderruflichen Variante ist die Kreditauszahlung für die Bank verpflichtend. In diesem Fall gelten nur die vertraglich und gesetzlich vorgeschriebenen Kündigungsregeln. Bei der widerruflichen Kreditzusage kann der Gläubiger seine Zusage zu jeder Zeit zurücknehmen.

Kreditvertrag und Auszahlung

Der Darlehensvertrag ist das zwischen Gläubiger und Schuldner vereinbarte und von beiden Seiten unterschriebene Dokument über die Gewährung und Rückzahlung eines Kredits. Der Kreditnehmer wird immer bestrebt sein, das Risiko auf seiner Seite durch die Absicherung mithilfe von Sachen oder durch bürgende Personen möglichst minimal zu halten.

Sogenannte Blankokredite ohne eine zusätzliche Absicherung sind in der Finanzbranche eher unüblich. Schließlich bildet die Kredit-Auszahlung den positiven Abschluss des Geldgeschäfts. Der Kreditgeber stellt dem Nehmer die Kreditsumme zur Verfügung. Das geschieht oft durch die Überweisung und Gutschrift auf dem Girokonto des Kreditnehmers.

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