Baufinanzierung von MAXDA

In diesem Ratgeber erklären wir Ihnen, was eine Baufinanzierung genau ist, welche Faktoren bei der Kreditwahl wichtig sind und wie Sie mit der Baufinanzierung von MAXDA viel Geld sparen können!

Zur Kreditanfrage 

Baufinanzierung von MAXDA

Die Baufinanzierung setzt sich für gewöhnlich aus Eigenkapital und einem Darlehen zusammen. Mit MAXDA ist jedoch auch eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital möglich.

Die Zinsen bei einer Baufinanzierung liegen zudem meist deutlich unter denen für Konsumkredite, weshalb sich ein Blick auf die MAXDA Baufinanzierung lohnt, sofern Sie ein Haus oder eine Wohnung kaufen möchten.

Gerade bei der Baufinanzierung bietet sich ein Vergleich an, um möglichst niedrige Zinsen aufzuspüren. Die Baufinanzierung von MAXDA bietet für Immobilien eine günstige Möglichkeit der Finanzierung!

Im Folgenden zeigen wir nun, was eine Baufinanzierung genau ist, welche Faktoren bei der Kreditwahl wichtig sind und wie Sie mit der Baufinanzierung von MAXDA viel Geld sparen können!

 

Baufinanzierung bei Maxda


Schnell zum Thema kommen: 

Baufinanzierung von MAXDA

Die Vorteile der Maxda Baufinanzierung auf einen Blick! 

Was ist eine Baufinanzierung?

Baufinanzierung ohne Eigenkapital

MAXDA Baufinanzierung auch mit negativer Schufa

Konditionen beim MAXDA Immobilienkredit

Immobilienfinanzierung = Baufinanzierung?

Ablauf einer privaten Baufinanzierung

Was sind die Rahmenbedingungen einer Baufinanzierung?

Welche Aspekte sind bei einem Immobilienkredit noch wichtig?

Fördermöglichkeiten bei einer Baufinanzierung

Immobilienförderung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)

Wohnraumförderung durch die einzelnen Bundesländer

Wohn-Riester – die Eigenheimrente

Baufinanzierung – Schritt für Schritt

Häufige Fragen zur Baufinanzierung

Kann ich auch ohne Eigenkapital eine Baufinanzierung bekommen?

Was sind die Vor- und Nachteile einer Baufinanzierung ohne Eigenkapital?

Sind die Zinsen einer Baufinanzierung festgeschrieben?

Eigenkapital für die Baufinanzierung – was zählt dazu?

Wovon ist der Zinssatz für die Finanzierung meiner Immobilie abhängig?

Wie komme ich an KfW-Fördermittel für meine Baufinanzierung?

Welche Unterlagen werden für eine Baufinanzierung benötigt?

Jetzt mit der Planung beginnen und schon bald ins Eigenheim ziehen!


 

Die Vorteile der Maxda Baufinanzierung auf einen Blick! 

Nie zuvor war der Wunsch der Deutschen größer, eine eigene Immobilie zu besitzen und in die eigenen vier Wände zu ziehen. Die Baufinanzierung per Kredit wird dabei häufig genutzt, da das Eigenkapital nur in den wenigsten Fällen für die gesamte Finanzierung ausreicht.

Die Vorteile der MAXDA Baufinanzierung auf einen Blick!

  • Kostenlose Beratung
  • Zinsen ab 1,2% (nominal)
  • Baufinanzierung für den Haus- oder Wohnungskauf
  • Auch Sanierung oder Umbau können finanziert werden
  • Umschuldung bestehender Kredite möglich
  • Hauskauf auch ohne Eigenkapital
  • Baufinanzierung auch bei negativer Schufa

 

 

Was ist eine Baufinanzierung?

Bei einer Baufinanzierung handelt es sich um einen Kredit, der zur Finanzierung für den Bau oder den Kauf einer Immobilie nebst Grundstück aufgenommen wird. Die Baufinanzierung ist dabei in den meisten Fällen über ein Grundpfandrecht besichert, welches heute fast immer als Grundschuld im Grundbuch der zu finanzierenden Immobilie eingetragen wird. Kann der Kreditnehmer seinen Kreditverpflichtungen nicht mehr nachkommen, hat die Bank die Sicherheit, ihre Forderungen aus einer Zwangsversteigerung der Immobilie zu befriedigen. Daraus ergeben sich für Sie als Kreditnehmer einige interessante Merkmale einer Immobilienfinanzierung:

  • Die Zinsen liegen auf einem günstigeren Niveau als bei einem herkömmlichen Ratenkredit. 
  • Auch mit geringen Mitteln lassen sich relativ hohe Summen finanzieren.
  • Die Zinsen (bzw.) der Zins werden üblicherweise über einen langen Zeitraum festgeschrieben.
  • Die Höhe der Tilgung lässt sich zu Beginn in gewissem Rahmen den eigenen finanziellen Möglichkeiten anpassen.

Baufinanzierung ohne Eigenkapital

Baufinanzierung-ohne-eigenkapitalEgal ob Sie vom eigenen Haus mit Garten träumen, eine Stadtwohnung bevorzugen oder Ihre bereits erworbene Immobilie renovieren möchten: Der MAXDA Immobilienkredit macht Ihre Baufinanzierung möglich, sogar bei negativer Schufa und auf Wunsch als Baufinanzierung ohne Eigenkapital!

Die Entscheidung, welche Finanzierung man für das Haus oder die Wohnung wählt, will gut überlegt sein. Schließlich handelt es sich dabei um eine langfristige Verpflichtung. Daher bietet MAXDA Ihnen viele Infos rund um die Themen Immobilien und Baufinanzierung.

Sollten dennoch einmal Fragen offen bleiben, was bei solch einem komplexen Themenfeld wie den Immobilienkrediten ganz normal ist, so zögern Sie nicht unsere Finanzexperten zu kontaktieren.

 

So erhalten Sie die MAXDA Baufinanzierung!

  • Mindestdarlehenssumme 25.000,- Euro
  • Sie möchten die finanzierte Immobilie selbst bewohnen
  • Kauf, Sanierung oder Umbau einer Immobilie
  • Sie möchten ein Darlehen oder eine Baufinanzierung umschulden
  • Es handelt sich nicht um einen Neubau, Erbbaurecht oder Denkmalschutz
  • Sie sind seit mind. 6 Monaten in fester Beschäftigung und unbefristet angestellt
  • Sie beziehen Ihre Einkünfte nicht ausschließlich aus selbstständiger Tätigkeit
  • Renten und Kindergeld wird beim Einkommen berücksichtigt

 

 

MAXDA Baufinanzierung auch mit negativer Schufa

Maxda-Baufinanzierung-auch-mit-negativer-SchufaAllen, die von Haus und Garten oder der Eigentumswohnung träumen, sei gesagt: Eine Baufinanzierung erscheint zunächst vielschichtig und erfordert das Sammeln von Informationen und Vergleichen, ist aber fast immer machbar. Man muss lediglich ein geeignetes Modell wählen, das die individuellen Wünsche abbilden kann, die finanziellen Risiken aber im Rahmen hält: So wie die Baufinanzierung bei negativer Schufa, wie MAXDA sie bietet.

In eine vorübergehend kritische finanzielle Lage kommt beinahe jeder einmal im Leben; ist dann ein Negativmerkmal in der Schufa gespeichert, etwa weil zu viele Kredite aufgenommen und nicht gleichmäßig bedient werden konnten, sieht es beim Antrag einer Baufinanzierung bei einer Bank schlecht aus.

Eine MAXDA Baufinanzierung ist auch für Menschen möglich, die temporär Probleme mit ihrer Schufa oder dem Schufa-Score haben. Hier bietet MAXDA maßgeschneiderte Immobilienkredite. 

Konditionen-Maxda-Baufinanzierung

Konditionen beim MAXDA Immobilienkredit

Konditionen Maxda ImmobilienkreditAb einem nominalen Zinssatz von 1,2% bietet MAXDA Ihnen Darlehen ab 25.000,- Euro und bis 300.000,- Euro an, sofern Sie die entsprechende Immobilie selbst nutzen.

Eine reguläre Sanierung (keine Vollsanierung) oder ein Umbau der Immobilie können ebenso mit einem Kredit finanziert werden. Auch die Umschuldung von Grundschuld- oder Konsumentendarlehen oder der Ausgleich offener Rechnungen ist möglich.

Es sind Negativmerkmale in der Schufa vorhanden? Sprechen Sie uns an, wir finden eine Lösung.

Baufinanzierung: MAXDA Kredit bei guter Kredit Historie

  • Bis max. 130% über Beleihungswert
  • Darlehenssumme ab 25.000,- bis 300.000 Euro
  • Finanzierung eigengenutzter Immobilien
  • Einkommen aus abhängiger Beschäftigung
  • Kindergeld und Renten werden angerechnet

MAXDA Baufinanzierung bei schlechter Kredit Historie

  • Bis max. 50.000,- Euro über Beleihungswert
  • 25.000,- bis 300.000 Euro Darlehenssumme
  • Finanzierung eigengenutzter Immobilien
  • Einkommen aus abhängiger Beschäftigung
  • Kindergeld und Renten werden angerechnet
  • Ablösung von Negativmerkmalen sofern begründet

Ausgeschlossen wird eine Finanzierung bei denkmalgeschützten Immobilien, Immobilien mit Erbbaurecht, Neubauten, Insolvenzen (laufend oder erledigt) und sofern Ihre Einkünfte ausschließlich aus selbstständiger Tätigkeit stammen. 

Immobilienfinanzierung = Baufinanzierung?

Ist Immobilienfinanzierung synonym dem Begriff BaufinanzierungWie Sie sehen bietet MAXDA maßgeschneiderte Baufinanzierungen und Lösungen für Ihre individuelle Situation. Spricht man umgangssprachlich von der Baufinanzierung, ist übrigens immer die Immobilienfinanzierung gemeint.

Bei der privaten Finanzierung einer Immobilie können neben Eigenkapital vom Sparkonto auch Eigenleistungen oder Wertpapiere eingebracht werden. In geringem Umfang vergeben auch Arbeitgeber oder Privatpersonen im Umfeld (Freunde und Verwandte) ein Darlehen und ermöglichen so eine günstige Baufinanzierung.

Übrigens werden Darlehen für private Immobilienfinanzierungen grundsätzlich per Grundpfandrecht auf dem zu finanzierenden Beleihungsobjekt abgesichert, meist in Form einer Buchgrundschuld.Ablauf der privaten Bufinanzierung

Ablauf einer privaten Baufinanzierung

Sie möchten nicht mehr zur Miete wohnen, sondern etwas Eigenes besitzen? Sie haben sich für ein Objekt entschieden, etwa ein Reihenhaus, aber wissen nicht, wie Sie die Baufinanzierung anstoßen sollen?

Wir helfen Ihnen und machen ein unverbindliches Angebot für die MAXDA Baufinanzierung!

Das annuitätische Darlehen ist dabei der häufigste eingeschlagene Weg bei der Baufinanzierung mit Fremdkapital. Über einen festgelegten Zeitraum ist das Darlehen der Immobilie (für Haus, Wohnung oder Sanierung) zu tilgen. Beim Annuitätendarlehen fließt die Tilgung ohne Umwege in das Darlehen mit ein und reduziert im Verlauf somit die Zinsbelastung.

Das Darlehen bei der Baufinanzierung wird im Regelfall nicht über den gesamten Zeitraum abgeschlossen, der nötig wäre, um das Darlehen vollständig abzubezahlen. Zinsbindungsfristen von 5, 10,15 oder teilweise 20 Jahren sind hierzulande üblich. Faustregel: Je kürzer diese Frist ist, desto niedriger ist meist der Zinssatz.

Rahmenbedingungen-der-Baufinanzierung

Was sind die Rahmenbedingungen einer Baufinanzierung?

Eine Immobilienfinanzierung wird heute in vielen Fällen als Annuitätendarlehen vergeben. Somit zahlen Sie die den Kredit in stets gleichbleibenden Raten zurück. Innerhalb der Raten ändert sich jedoch mit jeder Rate das Verhältnis zwischen Zinsen und Tilgung. Der Tilgungsanteil steigt stetig an, während der Zinsanteil im gleichen Maßstab sinkt. Dies liegt an der Tatsache, dass Banken jeweils nur auf die Restschuld Zinsen erheben, die jedoch jeden Monat leicht absinkt. Die wichtigsten Faktoren eines Baukredits ergeben sich dabei aus der Konstruktion der Finanzierungsart:Rahmenbedingungen der Baufinanzierung bei Maxda

  • Gebundener Effektivzins: Hierbei handelt es sich um den Zins-Satz, den Sie als Kreditnehmer für das Darlehen bezahlen müssen. Er wird in den meisten Fällen über den Zeitraum der Zinsbindung festgeschrieben und ändert sich somit nicht.  
  • Zinsbindungsfrist: Die Zinsbindungsfrist gibt den Zeitraum an, über den der Zinssatz festgeschrieben wurde. Während dieser Zeit lässt sich der Baukredit von Ihnen als Kreditnehmer nur in absoluten Ausnahmefällen gegen Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung kündigen. Nach Ablauf der Zinsbindungsfrist wird neu verhandelt, wobei Sie zu diesem Zeitpunkt auch eine Umschuldung vornehmen können. In diesem Fall nutzen Sie für Ihre Anschlussfinanzierung das Angebot einer anderen Bank.
  • Anfängliche Tilgung: Die anfängliche Tilgung kann von Ihnen festgelegt werden. Sie beschreibt den prozentualen Anteil der Kreditsumme, die Sie im ersten Jahr tilgen wollen. Später erhöht sich die Tilgung aufgrund der Verschiebungen innerhalb der Annuitäten (regelmäßige gleichbleibende Raten). 
  • Eigenkapital: Auch Ihre Eigenmittel spielen bei einer Baufinanzierung eine sehr wichtige Rolle. Sie bestimmen den Anteil am Kaufpreis einer Immobilie, die Sie finanzieren müssen. Je mehr Eigenkapital Sie mitbringen, desto geringer fällt die Kreditsumme aus. Dies beeinflusst zum einen die absoluten Kosten der Finanzierung und zum anderen auch die Zinshöhe, da eine geringere Beleihung bessere Zinskonditionen mit sich bringt.
Hinweis: Auch wenn ein Baudarlehen während der Sollzinsbindung eigentlich nicht vorzeitig gekündigt werden kann, hat der Gesetzgeber Ihnen als Kreditnehmer eine Lücke geschaffen. Nach §489 Abs.1 Nr.2 BGB kann eine Baufinanzierung nach einer Zinsbindungsfrist von 10 Jahren jederzeit ohne Angabe von Gründen mit einer Frist von 6 Monaten gekündigt werden. Eine Vorfälligkeitsentschädigung wird dabei nicht fällig.

Anhand der oben genannten Rahmenbedingungen lässt sich eine Immobilienfinanzierung bereits sehr gut skizzieren. Daraus ergeben sich nämlich die wichtigsten Zahlen. Das folgende Beispiel soll dies genauer verdeutlichen:

Posten Betrag
Darlehenssumme 200.000 Euro
Gebundener Sollzins 2,0 % p.a.
Zinsbindung 15 Jahre
Anfängliche Tilgung 2,0 %

Tabelle 1: Beispielkonditionen einer Baufinanzierung

Diese beispielhaften Konditionen zeigen Ihnen genau auf, mit welchen regelmäßigen Kosten Sie planen müssen und welche Restschulden nach Ende der Sollzinsbindung noch übrigbleiben:

Posten Betrag
Gebundener Sollzins 2,0% p.a.
Zinsbindung 15 Jahre
Anfängliche Tilgung 2,0 %
Monatliche Kreditrate 666,67 Euro
Zinskosten über 15 Jahre  50.095,65 Euro
Restschuld nach 15 Jahren 130.095,65 Euro

Tabelle 2: Beispielrechnung für eine Baufinanzierung

Wie Sie sehen, müssten Sie in diesem Fall 666,67 Euro pro Monat an die Bank überweisen. Nach Ablauf der 15jährigen Zinsbindungsfrist verbliebe zudem noch eine Restschuld von 130.095,65 Euro. Für diesen Betrag müssten Sie eine Anschlussfinanzierung vereinbaren, die entweder bei der bisherigen Bank (Prolongation) oder bei einer neuen Bank (Umschuldung) erfolgen kann. Die Zinsen werden neu vereinbart und orientieren sich dabei am dann aktuellen Zinsniveau.

Welche Aspekte sind bei einem Immobilienkredit noch wichtig?

Neben den oben genannten grundlegenden Rahmenbedingungen existieren noch weitere Faktoren, die Sie bei einer Immobilienfinanzierung berücksichtigen sollten. Dazu gehören:

 

1. Sondertilgungen

Aspekte der Baufinanzierung - Die SondertilgungSondertilgungen stellen die Möglichkeit dar, zusätzlich zur vereinbarten Rückzahlung weitere Tilgungen vorzunehmen. Während noch vor 10-20 Jahren nur sehr wenige Banken kostenfreie Sondertilgungen für Immobilienkredite zur Verfügung gestellt haben, ist eine Sondertilgung von 5-10% der Restschuld pro Jahr durchaus häufig vorzufinden. Sollten Sie über die nötigen finanziellen Mittel verfügen, stellen Sondertilgungen eine sehr effektive Möglichkeit dar, die Kosten einer Baufinanzierung erheblich zu senken. Um dies zu verdeutlichen, bauen wir in das obige Darlehen während der 15jährigen Zinsfestschreibung eine jährliche Sondertilgung von 2.500 Euro ein:

Posten Betrag
Gebundener Sollzins 2,0 % p.a.
Zinsbindung  15 Jahre 
Anfängliche Tilgung 2,0 %
Sondertilgung 2.500 Euro pro Jahr
Monatliche Kreditrate  666,67 Euro
Zinskosten über 15 Jahre  44.304,48 Euro
Restschuld nach 15 Jahren 86.804,48 Euro 

Tabelle 3: Beispielrechnung für den Effekt von Sondertilgungen auf eine Baufinanzierung

Die Ersparnis ist offensichtlich, denn mit einer jährlichen Sondertilgung von 2.500 Euro können Sie allein über 6.500 Euro an Zinskosten sparen und die Restschuld nach 15 Jahren beträgt nur noch 86.840,48 Euro. Die eingesparten Zinskosten durch die geringere Restschuld während der Laufzeit wurden zusätzlich in die Kredittilgung investiert.

 

2. Nebenkosten und Reserve
Bei der Kalkulation einer Baufinanzierung ist es wichtig, auch die Nebenkosten eines Immobilienerwerbs mit einzubeziehen. Neben dem reinen Kaufpreis fallen nämlich noch weitere Kostenpunkte an:

  • Notarkosten und Kosten für die Eintragung der Grundschuld sowie des neuen Eigentümers ins Grundbuch (zusammen ca. 2% des Kaufpreises)
  • Schätzkosten für die Ermittlung des Beleihungswertes durch die Bank
  • Grunderwerbsteuer (zwischen 3,5 und 6,5% des Kaufpreises – je nach Bundesland)
  • Maklergebühren (zwischen 3 und 6% des Kaufpreises zzgl. MWST)
  • Bei einem Bau kommen Erschließung-, Versicherungs- und Baugenehmigungskosten als Nebenkosten auf

Aus diesem Grund sollten Sie stets mit ca. 10-15% des Kaufpreises als zusätzliche Nebenkosten rechnen und dies auch bei der Kalkulation der Finanzierungskosten mit einbeziehen.

Ferner kann es gerade beim Bau einer Immobilie sinnvoll sein, noch einmal 10.000 Euro als Reserve einzuplanen, da sich Bauarbeiten stets verzögern können und eine Nachfinanzierung im Normalfall sehr teuer ist.

Fördermöglichkeiten bei einer Baufinanzierung

Baufinanzierung-FoerdermoeglichkeitenWenn Sie sich für ein Eigenheim interessieren, ist es immer sinnvoll, sich vor dem Abschluss einer Immobilienfinanzierung mit eventuellen Fördermöglichkeiten auseinanderzusetzen. Diese stellen eine große finanzielle Hilfe für die zukünftigen Bauherren dar und treten heute in verschiedenen Formen auf. Neben vergünstigten Krediten existieren auch steuerliche Vergünstigungen oder gar Tilgungs- und Investitionszuschüsse. Doch welche Förderung passt zur eigenen Situation? Um Ihnen einen besseren Überblick zu verschaffen, werden nun einige bekannte Förderprogramme etwas genauer erklärt.

Immobilienförderung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)

Die KfW spielt bei der Förderung von Privatpersonen im Bereich Eigenheim zu den wichtigsten Institutionen und bietet eine ganze Reihe von Förderprogrammen an. Dazu gehören vor allem:

 

1. KfW-Wohneigentumsprogramm (Nr. 124)
Dieses Förderprogramm ist extra darauf ausgelegt, den Kauf oder von selbstgenutzten Eigenheimen und Eigentumswohnungen zu finanzieren. Der besondere Vorteil liegt hier in den deutlich vergünstigten Kreditkonditionen, die im Vergleich zum Marktniveau stets eine erhebliche Einsparung mit sich bringen. Die Modalitäten sind in der folgenden Tabelle zusammengefasst:

 

Posten Wert
Art des Darlehens Je nach Bedarf Annuitäten - oder endfälliges Darlehen
Maximal mögliche Förderung 50.000 Euro pro Vorhaben
Zinsbindung Je nach Wunsch 5 bis 10 Jahre
Besicherung Absicherung über eine Grundschuld
Sondertilgungen Gegen eine Vorfälligkeitsentschädigung möglich
Zinsniveau Ca. 0,5-1,0% unter Marktzinsen
Bedingungen Immobilie muss selbst genutzt werden

 

Tabelle 4: KfW-Wohneigentumsprogramm Modalitäten im Überblick

Das KfW-Wohneigentumsprogramm stellt aufgrund der Begrenzung auf 50.000 Euro lediglich eine Ergänzung zu einer herkömmlichen Baufinanzierung dar. Trotzdem lassen sich durch einen derart vergünstigten Kredit die Kosten der gesamten Baufinanzierung deutlich absenken.

 

2. Energieeffizient bauen (Nr. 153)

Das KfW-Programm „Energieeffizient bauen“ stellt spezielle Bedingungen an die Förderung durch einen vergünstigten Kredit. Um diesen als Bauherren in Anspruch zu nehmen, müssen Sie nämlich eine Immobilie nach dem KfW-Effizienzhausstandard 55,40 oder 40 Plus bauen oder ein entsprechendes Objekt als Ersterwerber kaufen. Besonders attraktiv ist dabei der Tilgungszuschuss, der sich am jeweils erreichten Standard orientiert. Die Modalitäten im Überblick:

 

Posten  Wert
Art des Darlehens Je nach Bedarf Annuitäten- oder endfälliges Darlehen
Maximal mögliche Förderung 100.000 Euro pro Wohneinheit
Zinsbindung  Je nach Wunsch 10 bis 20 Jahre
Besicherung  Nach Vereinbarung
Sondertilgungen Ohne Kosten jederzeit möglich
Zinsniveau Ca. 0,5 % unter Marktzinsen
Tilgungszuschuss
  • KfW-Effizienzhaus 55: 5% der Kreditsumme (max. 5.000 Euro pro Wohneinheit)
  • KfW-Effizienzhaus 40: 10% der Kreditsumme (max. 10.000 Euro pro Wohneinheit)
  • KfW-effizienzhaus 40 Plus: 15% der Darlehenssumme (max. 15.000 Euro pro Wohneinheit)
Bedingungen
  • Erreichung eines KfW-Effizienzhausstandards (Primärenergiebedarf der Immobilie liegt bei maximal 55, 40 oder unter 40% eines vergleichbaren Neubaus)
  • Bau oder Ersterwerb einer entsprechenden Immobilie

Tabelle 5: 2. KfW Programm Energieeffizient bauen (Nr. 153) - Die Modalitäten im Überblick

Gerade der Tilgungszuschuss macht diese Förderung besonders attraktiv, denn so verkürzen Sie die Laufzeit Ihres Baudarlehens erheblich und sparen somit weitere Zinskosten. 

 

3. Energieeffizient Sanieren (Nr. 151)

Energieeffizient sanieren - Fördermöglichkeiten der BaufinanzierungDieses Förderprogramm steht in erster Linie Immobilienbesitzern zur Verfügung, die ihre Immobilien sanieren und dadurch energieeffizienter machen möchten. Trotzdem können auch Käufer einer sanierten Immobilie davon profitieren. Dies ist allerdings nur der Fall, wenn die Sanierungskosten der Immobilie gesondert ausgezeichnet sind und sich somit getrennt berechnen lassen. Stark verringerte Zinsen machen dieses Förderprogramm durchaus attraktiv, zumal auch die Tilgungszuschüsse für Sanierungen mit bis zu 27,5% der Darlehenssumme (bis zu 27.500 Euro pro Wohneinheit) sehr hoch ausfallen.
Die KfW bietet neben den Förderprogrammen für den Bau oder Kauf von Immobilien auch noch zahlreiche Fördermöglichkeiten für den altersgerechten Umbau, die Nutzung erneuerbarer Energien und auch für Maßnahmen in Bezug auf den Einbruchschutz an.

Wohnraumförderung durch die einzelnen Bundesländer  

Die Bundesländer stellen Förderprogramme nach den Wohnraumförderungsgesetzen zur Verfügung. Entsprechende Programme sind vor allem auf folgende Personenkreise ausgerichtet:

  • Familien mit Kindern
  • Alleinerziehende
  • Schwerbehinderte Personen mit speziellen Wohnbedürfnissen 

Die Programme unterscheiden sich je nach Bundesland, jedoch gibt es einige Aspekte, die sich fast überall wiederfinden:

  • Fokussierung auf einkommensschwache Antragsteller (bestimmte Einkommensgrenzen dürfen nicht überschritten werden)
  • Forderung von Eigenkapital (zwischen 15 und 25% der Baukosten – zum Teil auch als Eigenleistung zu erbringen)
  • Begrenzung der Baukosten und Wohnungsgrößen (Luxusimmobilien werden nicht gefördert)

Ferner wird auch die Schaffung von Mietwohnraum gefördert. Um diese zu nutzen, müssen potenzielle Vermieter jedoch gewisse Mietobergrenzen und Mietbindungsfristen eingehalten werden. Innerhalb dieser dürfen Vermieter die entsprechenden Wohnungen nur sozial schwächeren Haushalten zur Verfügung stellen.

Wohn-Riester – die Eigenheimrente

Sie sind rentenversicherungspflichtiger Arbeitnehmer oder Beamter? In diesem Fall könnte die Eigenheimrente für Sie interessant sein. Diese ermöglicht die Tilgung einer Baufinanzierung mit der eigenen privaten Altersvorsorge. Dabei ist zwischen zwei Szenarien zu unterscheiden:

 

1. Sie haben bereits einen Vertrag mit Riester-Förderung
Sollten Sie bereits eine herkömmliche Riester-Rente als Sparprodukt (Rentenversicherung, Sparplan) abgeschlossen haben, können Sie das dort eingezahlte Kapital ganz oder teilweise zur Tilgung eines Baukredits nutzen. Bei einer teilweisen Entnahme gelten allerdings zwei Regeln:

  • Sie müssen mindestens 3.000 Euro entnehmen
  • Sie müssen zudem mindestens 3.000 Euro in Ihrem Riester-Vertrag belassen

Somit kommt eine Teilentnahme erst ab Kapitalständen von mindestens 6.000 Euro infrage. Mit dem Geld können Sie beispielsweise regelmäßig Sondertilgungen vornehmen, während Sie weiter in den Riester-Vertrag einzahlen und Zulagen erhalten.


2. Sie haben noch keine Riester-Rente abgeschlossen

Baufinanzierung - Sie haben noch keine Wohn Riester RenteIn diesem Fall steht Ihnen natürlich ohne Weiteres auch der obige Weg offen. Sie können allerdings Ihre Einzahlung sowie die staatlichen Zulagen auch gleich zur Tilgung einer Immobilienfinanzierung nutzen. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, damit eine Bausparkombifinanzierung abzuschließen. Hier nehmen Sie ein Vorausdarlehen auf, welches Sie zunächst nicht tilgen, sondern nur Zinsen zahlen. Gleichzeitig besparen Sie einen Bausparvertrag und lösen das Vorausdarlehen damit bei Zuteilungsreife ab. Als dritte Variante existiert auch noch ein Bausparvertrag, den Sie zunächst besparen. Das spätere Bauspardarlehen nutzen Sie daraufhin als Baufinanzierung.


Vor- und Nachteile von Wohn-Riester 

Wohn-Riester kann durchaus eine interessante Alternative bei der Baufinanzierung darstellen, da die staatlichen Förderungen in Form der Zulagen durchaus attraktive Zugewinne mit sich bringen:

Zulage Höhe 
Grundzulage 154 Euro pro Jahr
Kinderzulage (Kinder vor 2008 geboren) 185 Euro pro Jahr
Kinderzulage (Kinder nach 2008 geboren) 300 Euro pro Jahr
Einmaliger Berufseinsteigerbonus (Vertragsabschluss vor Vollendung des 25. Lebensjahrs) 200 Euro

Tabelle 6: Übersicht Wohn-Riester

Als zusätzlichen Vorteil lässt sich der Sonderausgabenabzug bezeichnen, denn die Sparleistung plus die Zulagen lassen sich als Sonderausgaben steuerlich geltend machen. Hier sind allerdings die erhaltenen Zulagen am Ende gegenzurechnen. Ergibt sich daraus eine weitere Einsparung, können Sie doppelt profitieren. Doch natürlich hat Wohn-Riester mitunter auch Nachteile:

  • Wohnförderkonto: Auf dem Wohnförderkonto werden die Riester-Einzahlungen notiert und die Summe jedes Jahr mit 2% verzinst. Der sich daraus ergebende Betrag muss spätestens mit Vollendung des 68. Lebensjahres als Steuern gezahlt werden. Dabei können Sparer entweder das Wohnförderkonto auf einen Schlag ablösen und von 30% Rabatt profitieren oder die Summe in gleichbleibende Raten bis zum 85. Lebensjahr abzahlen.
  • Vorgaben zur Nutzung der Immobilie: Wenn Sie Ihre Baufinanzierung mit Wohn-Riester unterstützen möchten, macht Ihnen der Gesetzgeber einige Vorgaben. So müssen Sie selbst in der geförderten Immobilie wohnen. Im Erwerbsleben gibt es zwar die Möglichkeit einer Vermietung, aber spätestens im Alter ist die Eigennutzung Pflicht. Wer dagegen verstößt, muss die erhaltenen Zulagen zurückzahlen.

Baufinanzierung-Schritt-fuer-Schritt

Baufinanzierung – Schritt für Schritt

Der Ablauf einer Baufinanzierung ist in verschiedene Schritte unterteilt, wobei Sie vor allem in der Anfangsphase stark gefordert sind. Im Folgenden werden wir Ihnen diese einzelnen Schritte etwas genauer erklären.

Schritt 1: Eigene finanzielle Möglichkeiten ausloten

Bevor Sie sich für eine bestimmte Immobilie oder ein Bauprojekt interessieren, ist es wichtig, dass Sie Ihre eigenen finanziellen Möglichkeiten kennen. Nur mit der Kenntnis der Finanzlage können Sie seriös eine Entscheidung treffen, ob bestimmte Immobilien erschwinglich sind und welche Kreditsumme Ihnen maximal zur Verfügung steht. Zu diesem Zweck ist es zunächst wichtig, zu wissen, wie viel Geld Sie monatlich für die Rückzahlung eines Immobilienkredits aufbringen können. Die Errechnung der maximal möglichen Kreditrate umfasst diese Überlegungen:

 

1. Welche regelmäßigen Einnahmen stehen mir zur Verfügung?
Wenn Sie Geld für etwas aufbringen möchten, muss dieses zunächst auch regelmäßig als Einnahme zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund ist in einem ersten Schritt auszurechnen, wie hoch Ihre monatlichen Einnahmen regelmäßig ausfallen. Als Einnahmen zählen dabei:

  • Regelmäßige Gehaltseingänge (alle Personen im Haushalt betrachten!)
  • Staatliche Leistungen wie z.B. Kindergeld
  • Sparzinsen und andere Kapitaleinkünfte
  • Mieteinnahmen aus bereits bestehenden eigenen Immobilien

Aus der Addition aller regelmäßigen Einnahmen können Sie Ihre monatlichen Gesamteinnahmen errechnen. Hierbei sollten Sie auf Nettowerte setzen, weil Ihnen nur dieses Geld auch wirklich zur Verfügung steht.

 

2. Welche regelmäßigen Ausgaben stehen den Einnahmen gegenüber?
Um die für Kreditrückzahlungen zur Verfügung stehende monatliche Summe zu ermitteln, müssen Sie den Einnahmen noch Ihre regelmäßigen Ausgaben gegenüberstellen. Dazu gehören unter anderem:

  • Miete und Nebenkosten
  • Energie (Strom, Gas)
  • Telekommunikation (Festnetz, Handy, Internet)
  • Hygiene (Körperpflege und Putzmittel)
  • Ernährung 
  • Versicherungen (z.B. Haftpflicht, Hausrat oder BU-Versicherung)
  • Ausgaben für Autos (Benzin, Steuern, Versicherung)
  • Ausgaben für Clubmitgliedschaften (z.B. Fitnessstudio)
  • Ausgaben für die Freizeit (hier gerne Mittelwerte bilden und großzügig kalkulieren)
  • Zahlungen für bereits laufende Kredite
  • Regelmäßige Spareinlagen

 

3. Wie hoch sollte die Notreserve ausfallen?

Baufinanzierung - Wie hoch sollte die Notreserve seinDas Leben ist sehr abwechslungsreich und kann sich mitunter verändern. Dies gilt auch für Ihre finanzielle Situation. Die Geburt eines weiteren Kindes ändert beispielsweise sowohl die Einnahmen- als auch die Ausgabenseite. Darüber hinaus können jedoch auch immer unvorhergesehene Dinge passieren, die Reparaturen oder wichtige Ersatzanschaffungen nötig machen. Aus diesem Grund sollten Sie eine monatliche Notreserve von 100-150 Euro als zusätzliche Ausgabe einplanen. Zusätzlich kann es sinnvoll sein, für Vorhaben wie einen Urlaub Geld anzusparen. Hierfür lassen sich beispielsweise noch einmal 50 Euro pro Monat kalkulieren.

Aus diesen 3 Überlegungen lässt sich nun die maximal zur Verfügung stehende Kreditrate ermitteln. Im folgenden Beispiel wird dies anhand fiktiver Zahlen aufgezeigt:

 

Einnahmen
Nettogehalt Person 1 2.200 Euro
Nettogehalt Person 2 1.700 Euro
Gesamt 3.900 Euro
Ausgaben 
Miete und Nebenkosten 700 Euro
Energie 70 Euro
Telekommunikation 80 Euro
Hygiene 120 Euro
Ernährung 500 Euro
Versicherungen 180 Euro
Ausgaben für Autos 350 Euro 
Ausgaben für Freizeit 200 Euro
Sparraten 200 Euro
Gesamt  2.400 Euro
Notreserve
Reserve 150 Euro
Urlaubssparen 50 Euro
Gesamt  200 Euro 
Rechnung 
Einnahmen 3.900 Euro
Ausgaben 2.350 Euro
Notreserve 200 Euro
Verfügbare Kreditrate  1.300 Euro

Tabelle 7: Ermittlung der verfügbaren Kreditrate - Eine Beispielrechnung

 

Wichtig: Kalkulieren Sie gerade bei den Ausgaben und den Reservebeträgen ruhig großzügig. Es ist immer besser, am Ende noch etwas mehr übrig zu behalten als zu knapp zu kalkulieren und dann vor plötzliche Probleme gestellt zu werden.

 

Schritt 2: Eigenkapital sichten

Wenn Sie heute eine Baufinanzierung abschließen möchten, ist dies zwar auch ohne Eigenkapital möglich. Deutlich einfacher wird es jedoch, wenn Sie 20-30% Eigenkapital aufbringen, da die Banken in diesen Fällen eine erheblich niedrigere Beleihung kalkulieren und Ihnen somit bessere Konditionen bieten zu können. Für unser Beispiel gehen wir einfach davon aus, dass durch Ansparung ein Eigenkapital von 30.000 Euro zur Verfügung steht. 


Schritt 3: Die Kreditsumme realistisch einschätzen

Baufinanzierung - Die Kreditsumme richtig einschätzenFür Sie als Kreditnehmer ist vor einer Baufinanzierung vor allem interessant, mit welcher Darlehenssumme Sie rechnen können. Nur mit entsprechenden Zahlen haben Sie die Möglichkeit, sich Immobilien anzuschauen, die für Sie finanziell im möglichen Bereich liegen. Um die maximal mögliche Darlehenssumme einer Immobilienfinanzierung zu berechnen, benötigen Sie jedoch eigentlich die Konditionen des jeweiligen Baukredits. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, zumindest zwei Szenarien durchzuspielen. Hierzu schauen Sie sich das aktuelle Zinsniveau an und gehen einmal von guten und einmal von eher mäßigen Konditionen aus:

 

  Szenario 1 – günstige Baufinanzierung Szenario 2 – teure Baufinanzierung
Gebundener  Sollzins 1,7 % 3,0 %
Anängliche Tilgung 2,0 % 2,0 %

Tabelle 8: Mögliche Szenarien Kreditsumme 

Mit einer einfachen Formel lässt sich nun näherungsweise die maximal mögliche Kreditsumme einschätzen:

(Mögliche Kreditrate x 12 Monate x 100) / (Zinssatz + Tilgung (jeweils Prozentsätze))

Für die beiden obigen Szenarien ergäbe dies folgende Darlehenssummen:

  Szenario 1 – günstige Baufinanzierung Szenario 2 – teure Baufinanzierung
Gebundener Sollzins 1,7 % 3,0 %
Anfängliche Tilgung 2,0 % 2,0 %
Darlehenssumme 421.621  Euro 312.000 Euro
Eigenkapital  30.000 Euro  30.000 Euro
Kaufpreis 451.621 Euro  332.000 Euro

Tabelle 9: Mögliche Szenarien Kreditsumme 

 

Hinweis: Wenn Sie die anfängliche Tilgung erhöhen, können Sie zwar eine geringere Darlehenssumme realisieren. Dafür ist es jedoch möglich, schneller schuldenfrei zu werden und zudem auch noch die Zinskosten zu senken. Ferner hängt die mögliche Darlehenssumme zusätzlich auch von weiteren Bonitätsmerkmalen ab.

 

Schritt 4: Passende Immobilien oder Bauprojekte suchen

Mit den oben gesammelten Informationen können Sie nun entsprechende Immobilien suchen, die sich in Ihrem Preisrahmen bewegen. Auch die Planung eines Bauprojekts ist nun möglich. Sobald Sie genau wissen, welches Objekt zu Ihnen passt und Sie fündig geworden sind, ist es an der Zeit, nach einem passenden Baukredit Ausschau zu halten.

Schritt 5: Angebote vergleichen und passende Baufinanzierung auswählen

Baufinanzierung Angebote vergleichenBevor Sie sich für eine Baufinanzierung entscheiden, sollten Sie unbedingt verschiedene Angebote miteinander vergleichen. Die Unterschiede bei den Zinsen sind von Anbieter zu Anbieter mitunter recht groß. Aus diesem Grund vergleichen wir bei MAXDA die Konditionen zahlreicher Finanzdienstleister, um Ihnen möglichst attraktive Konditionen bieten zu können. Welches Sparpotenzial ein Kreditvergleich gerade im Bereich der Baufinanzierung mit sich bringt, soll Ihnen das nachfolgende Beispiel verdeutlichen:

 

  Darlehen A  Darlehen B
Kreditsumme 200.000 Euro 200.000 Euro
Gebundener Sollzins  1,70 % p.a.  2,30 p.a. 
Anfängliche Tilgung  3,60 % 3 %
Rate 883,33 Euro 883,33 Euro
Laufzeit 20 Jahre 20 Jahre
Zinskosten gesamt  40.636,09 Euro 59.814,77 Euro
Restschuld nach 20 Jahren 28.636,89 Euro 47.814,77 Euro
Ersparnis 12.956 Euro

Tabelle 10: Beispielrechnung für das Sparpotenzial durch einen Kreditvergleich

 

In diesem Beispiel wurde die Zinseinsparung komplett in eine höhere anfängliche Tilgung investiert, so dass bei beiden Finanzierungsalternativen die monatliche Rate gleich hoch ausfällt. Doch nach Ablauf von 20 Jahren verbleibt bei Darlehen A lediglich eine Restschuld von 28.636,89 Euro, während für Darlehen B noch 47.814,77 Euro zu tilgen sind. Die Differenz dieser beiden Beträge müssten Sie bei Darlehen B in die Zahlung von Zinsen stecken. Der Unterschied von mehr als 19.000 Euro ist ein deutliches Argument dafür, Baufinanzierungen vorher zu vergleichen. Schließlich geht das Beispiel nur von einem Zinsunterschied von 0,6 Prozentpunkten aus, während sich in der Praxis mitunter deutlich stärkere Differenzen finden lassen. Nutzen Sie also unseren Kreditvergleich und sparen Sie unter dem Strich eine Menge Geld!

Schritt 7: 2-3 Jahre vor Ablauf der Zinsbindung die Anschlussfinanzierung planen

Nach Ablauf der Zinsbindung verbleibt im Normalfall eine Restschuld, die Sie weiterfinanzieren müssen. Die sogenannte Anschlussfinanzierung kann entweder bei der eigenen Bank vollzogen werden oder durch einen Wechsel des Finanzierungsanbieters. In diesem Bereich sollten Sie vor allem die folgenden Aspekte beachten:

  • Angebote einholen: Ihre Bank wird sich vor Ablauf der Zinsbindung im Regelfall bei Ihnen melden und Ihnen ein Verlängerungsangebot (Prolongation) zusenden. Holen Sie auf jeden Fall auch Angebote anderer Banken ein. Selbst wenn Sie nicht wechseln möchten, verbessert dies Ihre Verhandlungsposition und Sie können auf günstigere Konkurrenz verweisen.
  • Forward-Darlehen: Die Bauzinsen sind natürlichen Marktschwankungen unterworfen, so dass das Zinsniveau ungeachtet Ihrer Bonität oder der Preispolitik des Anbieters mal höher und mal niedriger liegt. Sollte sich einige Jahre vor Ablauf Ihrer Zinsbindung ein besonderes Zinstief ergeben, können Sie sich dieses Zinsniveau mit einem Forward-Darlehen für die Zukunft sichern. Dies ist bis zu 5 Jahre im Voraus möglich. Zwar fallen Bereitstellungszinsen für ein Forward-Darlehen an, aber oft lohnt sich dies bei besonders niedrigen Zinsen trotzdem.

Wenn Sie bei der Anschlussfinanzierung ebenfalls rechtzeitig mit der Planung beginnen und verschiedene Angebote einholen, können Sie die Kosten Ihrer Baufinanzierung eventuell noch deutlich drücken. 

 

Häufige Fragen zur Baufinanzierung

Im Folgenden werden besonders häufige Fragen zur Baufinanzierung noch einmal übersichtlich und umfassend beantwortet:

Kann ich auch ohne Eigenkapital eine Baufinanzierung bekommen?

Häufige Fragen zur BaufinazierungGrundsätzlich besteht für Sie auch ohne Eigenkapital die Möglichkeit, eine Baufinanzierung in Anspruch zu nehmen. Allerdings ergeben sich hieraus einige Besonderheiten, die Sie bereits vorher kennen sollten:

  • Höhere Raten: Da Sie ja den gesamten Kaufpreis tilgen müssen, liegen die Raten in vergleichbaren Zeiträumen deutlich höher. Dies kann auf Dauer zu einer großen finanziellen Belastung werden. Aus diesem Grund ist es ratsam, vorher die eigenen finanziellen Möglichkeiten eher konservativ zu kalkulieren.
  • Höhere Zinsen: Eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital setzt die Beleihung der jeweiligen Immobilie am möglichen Maximum an. Da dies für Banken tendenziell riskanter ist, verlangen sie entsprechende Zinsaufschläge. Die Kosten eines solchen Darlehens könnten also höher ausfallen.
  • Höheres Risiko: Sollte die Baufinanzierung ausfallen, bleiben Sie auf einem deutlich höheren Schuldenberg sitzen. Es kann dabei sogar passieren, dass nach der Zwangsversteigerung noch Schulden übrigbleiben. 

Eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital (Vollfinanzierung) ist aus den oben genannten Gründen also vor allem für junge Personen mit höherem Einkommen interessant, die nicht erst noch Kapital ansparen möchten. Auch für Beamte in höheren Positionen (hohes und sicheres Einkommen) kommt eine solche Finanzierungsform für ein Haus oder eine Wohnung infrage. Wer hier besonders schnell tilgen kann, gleicht einige strukturelle Nachteile dieser Darlehensart aus und hält die Kosten im Rahmen. 

Vor- und Nachteile einer Baufinanzierung ohne Eigenkapital
Was sind die Vor- und Nachteile einer Baufinanzierung ohne Eigenkapital?

Die Vor- und Nachteile einer Baufinanzierung ohne Eigenkapital ergeben sich aus den besonderen Umständen:

 

Vorteile Nachteile
  • Finanzierung auch ohne Eigenkapital möglich
  • Möglichst früh zum Eigenheim

 

  • Deutlich höhere Kreditsumme
  • Längerer Zeitraum bis zur kompletten Tilgung
  • Hohe Raten
  • Höhere Zinskosten
  • Hohes Ausfallrisiko bei Einkommensverschlechterungen

Tabelle 11: Vor- und Nachteile der Baufinanzierung ohne Eigenkapital 

Sind die Zinsen einer Baufinanzierung festgeschrieben?Sind bei einer Baufinanzierung die Zinsen festgeschrieben?

Viele Baufinanzierungen werden heute mit einer Zinsfestschreibung im Darlehensvertrag angeboten. Dies hat den Vorteil, dass Sie als Kreditnehmer seriös mit gleichbleibenden Kosten über einen langen Zeitraum hinweg planen können. Im Gegenzug hat die Bank die Sicherheit, dass Sie während der Zinsbindung nicht einfach Ihr Baudarlehen kündigen und zu einem anderen Anbieter wechseln. Auf Wunsch stellen aber auch heute noch viele Baukredite zur Verfügung, die einen variablen Zinssatz aufweisen. Hier werden die Zinssätze in regelmäßigen Intervallen den jeweiligen Marktgegebenheiten angepasst.

Eigenkapital für die Baufinanzierung – was zählt dazu?

Branchenexperten raten immer wieder dazu, bei einer Immobilienfinanzierung zwischen 20 und 30% des Kaufpreises als Eigenkapital zu stellen. Dies sorgt für eine annehmbare Beleihung und somit attraktive Zinskonditionen bzw. Zinsentwicklungen. Doch was wird eigentlich alles als Eigenkapital verstanden? Dazu können folgende Vermögenswerte gehören:

  • Sparguthaben (Bargeld oder Kontoguthaben)
  • Aktien (wenn sinnvoll veräußerbar)
  • Grundstücke und Immobilien (können als Sicherheiten dienen)
  • Edelmetalle

Darüber hinaus ist es jedoch auch möglich, einen Teil des Eigenkapitals durch Eigenleistungen beim Bau einer Immobilie zu stellen. Mit handwerklichem Geschick und entsprechendem Know-how können verschiedene Arbeiten in Eigenleistung erbracht werden. Dazu zählen neben dem Tapezieren und Renovieren auch die Anlage der Außenanlagen oder der Bau eines Carports. Banken erkennen bei seriöser Planung die Eigenleistungen mit bis zu 15% des Kaufpreises als Eigenkapital an. Dies ermöglicht es auch Personen mit weniger Geld, Eigenkapital in eine Baufinanzierung einzubringen. 

Achtung: Die Eigenleistungen können schnell überhandnehmen und Sie zeitlich überfordern. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie sich vorher genau überlegen, wie viel Zeit Sie neben der eigenen Erwerbsarbeit für Ihr Haus aufbringen können. Spätere Verzögerungen können nämlich mitunter teuer werden.

Baufinanzierung-Wovon-ist-der-Zinssatz-abhängig

Wovon ist der Zinssatz für die Finanzierung meiner Immobilie abhängig?

Die Zinsen eines Immobilienkredits stellen die Gebühr für die Ausleihe von Geld dar. Die Banken kalkulieren ihre Kosten und reichen das Geld mit einer eigenen Gewinnmarge an Sie als Darlehensnehmer weiter. Darüber hinaus preisen die Banken jedoch auch ein eventuelles Ausfallrisiko der Finanzierung in den Zinssatz mit ein. Je wahrscheinlicher die komplette und störungsfreie Rückzahlung durch Sie gewährleistet ist, desto geringere Zinssätze werden Ihnen angeboten. Aus diesen grundsätzlichen Überlegungen ergeben sich folgende Einflussfaktoren auf den Zinssatz einer Baufinanzierung:


1. Das allgemeine Zinsniveau
Die allgemeine Marktentwicklung beeinflusst vor allem die Kosten, die eine Bank aufbringen muss, um das Kapital für eine Baufinanzierung zu beschaffen. Hier existiert ein enger Zusammenhang zwischen den Renditen für Pfandbriefen und den Bauzinsen, da Banken ihre Immobilienkredite entsprechend refinanzieren. Unabhängig vom Zinsniveau bleiben Unterschiede zwischen den Konditionen der Anbieter erhalten. Ein Beispiel soll dies verdeutlichen:

 

Zinsniveau niedrig Hoch
Günstiger Anbieter  1,3 % 3,5 %
Teurer Anbieter  2,3 % 6,5 %

Tabelle 12: Beispieltabelle Zinsniveau

 

2. Die Kalkulation der Kreditgeber
Der konkrete Zinssatz einer Baufinanzierung hängt selbstverständlich auch von der Preisgestaltung der jeweiligen Bank ab. Finanzdienstleister weisen unterschiedliche Preisstrukturen auf, so dass sie auf unterschiedlichem Niveau Finanzierungen mit Gewinn an Kunden weiterreichen können. Mit dem MAXDA Kreditvergleich sind Sie jedoch auf der sicheren Seite, denn wir vergleichen zahlreiche Angebote, um Ihnen möglichst attraktive Zinskonditionen bieten zu können.


3. Ihre Bonität
Ein weiterer wichtiger Faktor ist Ihre persönliche Bonität als Kreditnehmer. Dieses setzt sich aus zwei verschiedenen Teilen zusammen:

  • Finanzielle Möglichkeiten: Hierbei steht Ihre Einkommens- und Vermögenssituation im Fokus. Je höher Ihre verfügbaren Einnahmen, desto sicherer können Sie eine Baufinanzierung zurückzahlen. Dies honorieren Banken mit günstigen Zinsen.
  • Zahlungsverhalten: Daneben spielt allerdings auch Ihr Zahlungsverhalten in der Vergangenheit eine wichtige Rolle. Dieses wird beispielsweise durch die SCHUFA-Auskunft ausgedrückt. Ein hoher SCHUFA-Score hilft also dabei, möglichst günstige Konditionen bei einem Baukredit zu erhalten

 

4. Die Beleihung
Wenn Sie eine Immobilie finanzieren möchten, lässt die Bank vorher das Objekt schätzen und ermittelt daraus dessen Beleihungswert. Dabei handelt es sich um den Wert, den die Immobilie auch langfristig unabhängig von Marktschwankungen bei einem Verkauf erzielen könnte. Aus dem Beleihungswert lässt sich der Beleihungsauslauf berechnen, der sich als Quotient aus der Darlehenssumme zuzüglich Vorbelastungen und dem Beleihungswert ergibt. Ein Beleihungsauslauf von 60% bedeutet dabei, dass zur Besicherung des Hauses 60% des Beleihungswertes in Anspruch genommen werden. Je höher der Beleihungsauslauf ausfällt, desto größer ist das Ausfallrisiko. Dies ist mit Zinsaufschlägen verbunden. Viele Banken setzen bei Beleihungsausläufen von 80-90% die Obergrenze, jedoch existieren auch Ausnahmen. Bei MAXDA lassen sich Finanzierungen mit bis zu 130% des Beleihungswertes realisieren.


5. Besondere Leistungsmerkmale
Wenn Sie bei der Wahl Ihrer Immobilie auf besondere Leistungsmerkmale setzen, lassen sich das Banken im Normalfall durch Zinsaufschläge bezahlen. Zu diesen Leistungen gehören unter anderem:

  • Sondertilgungen (heute jedoch schon häufig zu finden)
  • Längere Bereitstellungsdauer


Wie komme ich an KfW-Fördermittel für meine Baufinanzierung?

Baufinanzierung- Wie komme ich an die Fördermittel?Wenn Sie sich für eine KfW-Förderung Ihrer Immobilienfinanzierung interessieren, können Sie diese über die Hausbank oder andere Banken in Anspruch nehmen. Sie beantragen also zunächst eine Baufinanzierung und in diesem Fall füllen Sie zusätzlich den Antrag für das jeweilige Förderprogramm aus. Die Bank beurteilt im Zuge dessen, ob Sie für ein Förderprogramm infragekommen oder nicht.

 

Achtung: Da viele KfW-Förderungen an gewisse Bedingungen geknüpft sind, müssen Sie diese auch später nachweisen. Dies beginnt bei der Zweckbindung der bereitgestellten Finanzmittel und endet bei der Erreichung gewisser Effizienzhaus-Standards, für die zum Teil sehr attraktive Tilgungszuschüsse gezahlt werden.

 

Welche Unterlagen werden für eine Baufinanzierung benötigt?

Damit eine Baufinanzierung von einer Bank genehmigt werden kann, benötigt der Bankmitarbeiter verschiedene Unterlagen von Ihnen:


1. Einkommensnachweise
Die von Ihnen gemachten Angaben zu Ihren Einkünften müssen zweifelsfrei nachgewiesen werden. Dazu ist es wichtig, dass die Verdienstabrechnungen der letzten 3-6 Monate vorlegen und darüber hinaus auch den letzten Einkommensteuerbescheid an die Bank versenden. Nicht selten wird auch eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung gefordert, die jedoch häufig schon online durchgeführt werden kann. Flankiert werden diese Angaben durch standardisierte Verfahren zur Berechnung durchschnittlicher Ausgaben.


2. Nachweise über das Eigenkapital
Auch Ihr Eigenkapital müssen Sie bei der finanzierenden Bank nachweisen. Dies lässt sich am einfachsten über Kontoauszüge von Sparkonten oder Depots erledigen. Auch Verwandtendarlehen sollten per Vertrag festgehalten sein, damit sie als Eigenkapital anerkannt werden können.
3. Nachweise über weitere Kreditgeber
Sie möchten Ihre Baufinanzierung über verschiedene Wege parallel abwickeln? In diesem Fall sollten Sie Ihrer Bank natürlich auch Nachweise über entsprechende Zusagen (Darlehen aus Bausparverträgen, geförderte Darlehen, Baukredite von anderen Banken) zur Verfügung stellen, da dies für die Planung wichtig ist.


4. Unterlagen zur gewünschten Immobilie
Damit die Bank den Beleihungswert einer Immobilie schätzen kann, benötigt sie entsprechende Unterlagen. Dazu gehören:

  • Grundbuchauszug
  • Lageplan
  • Grundriss
  • Wohnflächenrechnung
  • Fotos (bei bestehenden Immobilien)
  • Kaufvertrag

Jetzt mit der Planung beginnen und schon bald ins Eigenheim ziehen!

Baufinanzierung - Jetzt mit der Planung beginnen Eine Baufinanzierung dürfte mit großer Wahrscheinlichkeit das größte Finanzierungsvorhaben sein, welches Privatpersonen in ihrem Leben durchführen. Mit sorgfältiger Planung und einer guten Anbieterwahl kann der Traum vom Eigenheim jedoch gelingen. Beginnen Sie noch heute und nutzen Sie die Vorteile der MAXDA Baufinanzierung! 

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