Darlehensbedingungen

Bei den Darlehensbedingungen handelt es sich um Konditionen, die bei jedem Kreditvertrag zu finden sind. Grundsätzlich gehören zu den Darlehensbedingungen sämtliche Konditionen, die sich auf Zinsen, Gebühren, Auszahlungskurse und Tilgung beziehen. Es gilt, zwischen allgemeinen und individuellen Darlehensbedingungen zu unterscheiden.

Die allgemeinen Bedingungen sind zwar gesetzlich gesehen keine Pflichtkonditionen, allerdings bekennen sich so gut wie alle Kreditgeber zu diesen. Die individuellen Bedingungen für ein Darlehen kommen bei besonderen Kreditnehmerfällen zum Einsatz.

Allgemeine Darlehensbedingungen

Bei den allgemeinen Darlehensbedingungen gelten vor allem die Zinskonditionen als wichtiger Bestandteil. So weisen die Bestimmungen die Zinssätze, die Zinsgültigkeit und die Zahlung der Zinsen auf. Letztere Bestimmungen regeln etwa, ob die Zinsen monatlich mit der Tilgung, direkt zum Anfang der Kreditaufnahme oder quartalsweise zu zahlen sind.

Bestimmt werden u. a. der Nominalzins und Effektivzins. Der Nominalzins beschreibt u. a. den vereinbarten Zins, den man als Kreditnehmer dem Kreditgeber zu zahlen hat. Beim Effektivzins wiederum handelt es sich um den Nominalzins und zusätzliche Kosten, die auf den Kreditgeber zukommen, etwa in Form von Bearbeitungsgebühren.

Einen ebenso wichtigen Bestandteil der allgemeinen Darlehensbedingungen stellen die Tilgungsmodalitäten dar. Zu diesen gehören u. a. die Regelmäßigkeit der Rückzahlungen, die Höhe und die Dauer des Kredites. Es gibt je nach Darlehen unterschiedliche Tilgungsmodalitäten.

Beim Annuitätendarlehen sind die Raten nicht gleichbleibend wie beim Ratenkredit. Auch diese Veränderungen sind fester Bestandteil dieser allgemeinen Darlehensbedingungen. Natürlich auch zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang die erste Rate, deren Höhe und Fälligkeit laut Gesetz im Vertrag erwähnt werden müssen.Auch die Namen der Kreditpartner, also von Kreditnehmer und Kreditgeber, das Datum der Kreditbeauftragung und das Datum der Kreditzusage müssen in den allgemeinen Darlehensbedingungen oder zumindest im Kreditvertrag, auf dem diese Bedingungen beruhen, stehen.

Das Gleiche gilt für den Auszahlungskurs und die Bearbeitungsgebühren, sofern diese nicht im Effektivzins im Zinsbereich der Bedingungen gelistet sind. Andere Informationen und Bedingungen, die sich auf ein Darlehen beziehen, gehören zu den individuellen Bedingungen, die man meist in einem gesonderten Dokument neben allgemeinen Bedingungen und Kreditvertrag notiert hat.

Rechtliche Grundlage der allgemeinen Darlehensbedingungen

Die allgemeinen Darlehensbedingungen unterliegen bestimmten rechtlichen Grundlagen. Erstellt werden sie nach dem AGB-Gesetz, was bedeutet, dass sie regelkonform sein müssen. Auch haben sie für alle Kunden gleichermaßen zu gelten. Ferner muss der Kreditnehmer die allgemeinen Konditionen für ein Darlehen stets akzeptieren, damit er auch einen Kredit erhalten kann. Wie bei den AGB kommt ansonsten kein Vertrag zustande und die Kreditanfrage wird automatisch abgelehnt.

Jedoch gilt dies nicht in jedem Fall. Manchmal hat man als Kunde auch die Möglichkeit, die Bedingungen für ein Darlehen entsprechend anpassen zu lassen, sofern diese vom Kreditgeber akzeptiert werden. Auch wenn alle allgemeinen Darlehensbedingungen für jeden Kunden gelten, sollte man wissen, dass in den allgemeinen Bedingungen für ein Darlehen rechtlich vereinbart wird, dass die individuellen Bestimmungen Vorrang haben. Sollten diese im legalen Bereich sein, sind sie somit primär gültig und sorgen dafür, dass bestimmte Klauseln der allgemeinen Darlehensbedingungen nicht angewandt werden.

Gerade bei Kunden, die eine besonders wichtige Rolle für Banken spielen, etwa Groß- und Unternehmenskunden, wirken sich solche Vorrangklauseln häufig positiv aus.

Informationen zu den individuell vereinbarten Darlehensbedingungen

Gerade bei Unternehmenskrediten, aber auch Bausparverträgen findet man sehr häufig neben den allgemeinen Darlehensbedingungen auch solche vor, die auf die individuellen Rahmenbedingungen des Kreditnehmers abgestimmt sind. Zu den individuellen Darlehensbedingungen gehören etwa gesonderte Rückzahlungsmöglichkeiten. Zwar sind die Tilgungen in den allgemeinen Geschäftsbedingungen festgeschrieben und müssen in ihrer Art für alle Kunden gleichermaßen gelten, doch können, wie oben beschrieben, individuelle Vereinbarungen als Vertragsbestand für bestimmte Kunden angewandt werden.

So gelten die allgemeinen Kreditkonditionen z. B. nicht für die Rückzahlungsfristen und Rückzahlungshöhe pro Tilgung oder Disagien und bestimmte Zinsgebühren. Auch kommen je nach Kunde verschiedene Zinskonditionen zum Einsatz, meist in Abhängigkeit zur Bonität, die der Darlehensnehmer aufzuweisen hat.

Als Bankberater bzw. Kreditgeber hat man in Hinsicht auf die individuellen Darlehensbedingungen einen besonders großen Spielraum. So kann man mit dem Kreditnehmer nicht nur individuelle Tilgungsmodelle vereinbaren, sondern auch Vermittlungsprovisionen für die positive Kreditvergabe ausmachen. Gerade dadurch verdienen viele Bankberater ihr Geld.

Als Kunde bzw. Kreditnehmer sollte man stets einen Blick auf die Darlehensbedingungen werfen. Nur so kann man sich auch wirklich sicher sein und gleichzeitig überprüfen, dass der Kreditgeber ein Maß an Seriosität aufweist. Häufig sind die Bedingungen für ein Darlehen ein Faktor für die Wahl eines passenden Kreditgebers. Sämtliche Kreditinstitute halten sich an die Vorgaben zu den allgemeinen Darlehensbedingungen, ergänzen diese allerdings häufig mit individuellen Konditionen.

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