Darlehenszinsen

Ein Darlehen ist die Gewährung eines Kredits einer Bank, Versicherung oder Sparkasse, das etwa für den Erwerb einer Immobilie oder von Waren gewährt wird.

Für ein Darlehen verlangen Darlehensgeber, also die Kreditinstitute, monatliche Tilgungen und natürlich Darlehenszinsen, die zusammen mit der Tilgung monatlich vom Darlehensnehmer bezahlt werden. Die Darlehenszinsen lassen sich sozusagen als Preis der Banken für die Gewährung des Darlehens verstehen.

Darlehenszinsen: Kosten eines Darlehens

Wie oben erwähnt, müssen die Kosten für die Aufnahme des Darlehens und die Tilgungsraten monatlich entrichtet werden. Es ist also wichtig, dass vor dem Abschluss von Darlehensverträgen mit einem kreditgebenden Institut nach möglichst günstigen Bedingungen gesucht wird.

Besonders die Darlehenszinsen sind hierbei bedeutsam. Es sollte ein Darlehensgeber gesucht werden, der einerseits als solides Institut bekannt ist, andererseits möglichst günstige Darlehenszinsen verlangt.

Bonität und Darlehenszinsen

Unter "Bonität" versteht man die finanziellen Möglichkeiten eines Käufers/Kunden, einen gegebenen Kredit zurückzahlen zu können. Viele Banken prüfen daher über die Schufa, ob der Darlehensnehmer genügend Finanzkraft hat, für die Tilgung des Darlehens und für die Bezahlung der Darlehenszinsen zu sorgen.

Es gibt aber durchaus Institute, die auf eine Schufa-Auskunft verzichten und dennoch günstige Darlehenszinsen anbieten. Man kann etwa auch im Ausland Auskünfte einholen (bspw. in der Schweiz), ob dort überzeugenden Möglichkeiten bestehen, ein Darlehen zu erhalten - es lohnt sich möglicherweise auf lange Sicht.

Deshalb kann man davon ausgehen, dass alle gesellschaftlichen Gruppen, auch jene, die sich nicht finanziell stark genug fühlen, ein Darlehen zu erhalten. Jedenfalls sollte man sich auf keinen Fall davon abhalten lassen, einen Kredit aufzunehmen, weil man zu viel Angst vor einer Schufa-Prüfung durch die kreditgebende Bank hat. Wie erwähnt, gibt es seriöse Kreditanbieter, die auf solche Überprüfungen verzichten und dennoch die entsprechenden finanziellen Mittel bereitstellen.

Festlegung der Darlehenszinsen

Die Europäische Zentralbank (EZB) legt monatlich die Leitzinsen fest. Da sich die Banken dort selbst Gelder leihen, orientieren sie sich bei der Vergabe von Darlehen hinsichtlich der Darlehenszinsen an diesen Leitzinsen. Wie jedermann weiß, sind die Leitzinsen der EZB seit der letzten Wirtschaftskrise sehr niedrig – daher sind auch die Darlehenszinsen, (also z. B. die sog. Bauzinsen beim Hauserwerb), die Banken oder Sparkassen vergeben, vergleichsweise auf einem sehr niedrigen Stand.

Die Darlehenszinsen orientieren sich in der Höhe natürlich an die Laufzeit der Darlehen, das heißt, dass zum Beispiel ein Darlehen mit einer fünfjährigen Zinsbindung günstiger als eines mit zehn- oder 15jähriger Laufzeit sein wird. Um eine langfristige Stabilität der finanziellen Verhältnisse zu erreichen, ist es eher geboten, eine möglichst lange Zinsbindung anzustreben.

Fazit

Insgesamt lässt sich sagen, dass die Angst vor hohen Darlehenszinsen unbegründet ist. Die aktuelle Marktlage  ermöglicht niedrige Darlehenszinsen wie nie zuvor. Kreditnehmer sollten daher keine Angst vor Darlehen und keine Scheu vor den Darlehenszinsen haben, wenn sie eigenen Besitz anstreben.

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