Wunschkredit

Der heutige Kreditmarkt ist ein Sammelsurium der unterschiedlichsten Kreditformen, die so gut wie jedes Bedürfnis abdecken können. Einige davon haben spezifische Namen, andere sind eher normale Kredite die aus Marketing-Gründen eine Bezeichnung bekommen haben. Einer davon ist der sogenannte Wunschkredit. Hinter ihm verbirgt sich meist ein ganz normaler Ratenzahlungskredit, der entweder als Finanzierung oder als Barkredit angeboten wird. Möglich sind mit ihm meist Investitionen in die alltäglichen Bedürfnisse des Lebens, beispielsweise Anschaffungen im Haushalt. Ein Wunschkredit hält sich dabei, je nach Form, an die jeweils üblichen Normen in der Kreditwirtschaft, lediglich der Begriff "Wunschkredit" soll den Verbraucher zur Annahme motivieren. Ein Wunschkredit ist fast immer ein reiner Verbraucherkredit und wird meist auch nur zu solchen Zwecken beworben und vertrieben. Meist lohnt es sich als Verbraucher den gewünschten Kredit zu vergleichen. Vor allem bei Finanzierungsangeboten ist ein normales Verbraucherdarlehen meist etwas günstiger und effektiver als ein entsprechendes Finanzierungsangebot. Ein Wunschkredit kann aber auch, wie der Name schon sagt, Wünsche erfüllen und so günstig und schnell kurzfristige Finanzierungsengpässe lösen. So erhält der Kreditnehmer die Möglichkeit teure Anschaffungen auf einen Schlag zu günstigen Konditionen zu tätigen.

Vom Wunsch zum Kredit

Das Wort Wunsch drückt eine Sehnsucht nach einem Soll-Zustand aus, der mit Anstrengung, Fleiß oder anderen Mitteln erreicht werden kann. Voraussetzung sind dabei das ausreichende Vorhandensein besagter Mittel und deren sinnvoller Einsatz zur Erreichung des gewünschten Zielzustands. In der Philosophie wird eine Beschaffung der Mittel für eine leichtere, oder schnellere Erreichung des Ziels als ein genehmes Mittel gesehen. Ein Wunschkredit soll es dem Kreditnehmer also ermöglichen seine Ziele ohne größere Anstrengungen und in seinem finanziellen Rahmen schneller zu erreichen, als er es normalerweise schaffen würde. Als Verbraucherkredit unterliegt ein Wunschkredit dabei den rechtlichen Rahmenbedingungen des jeweiligen Zwecks. Wunschkredite gibt es so gut wie in allen Formen: als Finanzierungskredit, als Ratenzahlungskredit, als normaler Verbraucherkredit oder als spezieller und individueller Verbraucherkredit. Der Verbraucher kann sich dabei im offenen Handel gänzlich ohne Beratung für diesen Kredit entscheiden. Möglich ist ein Wunschkredit bei Fernabsatzverträgen, Haustürgeschäften oder im Einzelhandel. Ebenso ist natürlich ein Beratungskredit möglich, dieser enthält aber meist noch zusätzliche Beratungs- und Abschlusskosten. Wer einen Wunschkredit im Fernabsatzgeschäft abschließen möchte, der sollte unbedingt die rechtlichen Bedingungen wie Widerrufsfrist und andere Regelungen beachten.

Formen von Wunschkrediten

Wunschkredite gibt es in den verschiedensten Formen. Das Wort Wunsch wird dabei meist nur verwendet, um den Käufer oder Interessenten für das Angebot zu interessieren. Verbraucherkredite, Finanzierungskredite und Ratenkredite sind nur ein paar der Möglichkeiten. Wunschfinanzierungen sind dabei die noch am häufigsten vorkommende Form und werden vorwiegend von Verbrauchern gerne in Anspruch genommen. Vor allem im Internet findet sich der Begriff häufig wieder, ist es doch mittlerweile eine der größten Umschlagplätze für Waren und Dienstleistungen aller Art. Doch nicht nur das Internet, auch der Einzelhandel hat sich das Thema Wunschkredite zu Eigen gemacht. Fast jede Ware oder Dienstleistung lässt sich mithilfe eines Verbraucherdarlehens erwerben. Auch Kombinationen mit anderen Krediten, oder aber Dienstleistungen und Waren sind möglich. Gerade die Autobranche wirbt mit günstigen Krediten für den Autokauf nebst passendem Zubehör. Auch andere größere Anschaffungen, wie beispielsweise für Lebensräume, lassen sich mit einer vollständigen, oder teilweisen Finanzierung zuzüglich eines kleinen Geschenkes ohne Probleme erwerben.

Wunschkredite im Fernabsatz

Im Internet werden Wunschkredite häufig in Form von Finanzierungskrediten angeboten. Hier gelten für den Verbraucher die üblichen Regelungen des Bürgerlichen Gesetzbuches mit Widerrufsfrist. Gerade für höherwertige Bestellungen ist ein Wunschkredit eine gute Lösung, kann mit diesem doch ein hohe Finanzierungslücke günstig geschlossen werden. Als Verbraucher sollte man beim Anbieter auf die Reputation des jeweiligen Anbieters achten. Kennzeichnungen wie "Trusted Shop" oder eine TÜV-Prüfung dienen der Verbrauchersicherheit und werden von jedem seriösen Anbieter veröffentlicht und regelmäßig erneuert. Auf Auktionsplattformen ist eine Kreditvergabe aufgrund rechtlicher Bestimmungen nicht möglich. Wunschkredite werden wörtlich meist als Wunschfinanzierungen angeboten, hierbei handelt es sich aber um einen ganz gewöhnlichen Ratenfinanzierungskredit. Als Kunde sollte man dabei vor allem auf die jeweilige Partnerbank des Händlers achten, denn der Händler direkt darf keine Finanzierungsverträge abschließen. Meist sind es große Institute, die eine solche Kooperation anbieten. Diese kostet allerdings aufgrund der höheren Verwaltungsgebühren zusätzlich, alternativ sollte überlegt werden ob ein gewöhnlicher Ratenkredit nicht die günstigere Option ist. Als Richtwert für einen sinnvollen Vergleich können immer die Zinssätze des jeweiligen Angebots beim Händler und bei der Bank, sowie die zusätzlichen Kosten dienen. Ein Vergleich kann sich lohnen, spart man sich doch so schnell bares Geld. Wunschkredite die über das Internet abgeschlossen werden fallen ebenfalls unter das Fernabsatzgesetz, fällt hier doch die übliche Beratung und Konsultation weg. Auch sind Online abgeschlossene Wunschkredite meist mit besonderen Vergünstigungen versehen und können so für den Verbraucher ein echtes Schnäppchen werden.

Vergleich Wunschkredit vs. Verbrauchsdarlehen

Ein Wunschkredit, je nach Situation, ist eine gute Möglichkeit, kurzfristige Finanzierungsengpässe zu überbrücken. Hierbei ist es für den Kreditnehmer natürlich wichtig, eine gute Übersicht über die eigene finanzielle Situation zu haben und sich dementsprechende Angebote einzuholen und zu überprüfen. Ein Wunschkredit ist, wie der Name schon sagt, ein Marketingname hinter dem sich ganz normale Verbraucherkredite verbergen. Deswegen muss ein Wunschkredit nicht immer die günstigste Form sein, eine normale Ratenfinanzierung oder ein Dispositionskredit können schon eine ausreichende Abhilfe für die momentane Finanzierungslücke sein. Je nach Einkommen wird ein Wunschkredit erfahrungsgemäß erst ab einem höheren Kreditbetrag interessant, auf alle Fälle sollte die Wahl entsprechend dem günstigsten Angebot gefällt werden. Bei einer Ratenfinanzierung sollte zudem immer auf mögliche Zahlungsschwierigkeiten und andere Probleme geachtet werden. Üblicherweise kooperieren die Vermarkter mit Banken, die entsprechende Versicherungen in ihrem Portfolio anbieten, teilweise diese auch fordern. Diese Leistungen umfassen Absicherungen gegen Arbeitslosigkeit, Tod oder Unfall. Auch wenn durch die Inanspruchnahme einer dieser Leistungen meist zusätzliche Kosten entstehen, erhöhen sich dadurch die Aussichten auf eine erfolgreiche Annahme des Kreditantrags. Zudem sinkt der Zinssatz aufgrund des gesunkenen Risikos eines kompletten Kreditausfalls.

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